Schon wieder ein Druckpuffer! Oder doch nicht irgendein Druckpuffer?
Aus dem kleinen gefällig gestalteten Gehäuse ragen seitlich nur die
Anschlußbuchsen heraus und obenauf befinden sich einige Tasten. Deren
Beschriftung gibt allerdings schon Anlaß zum Nachdenken: Graphik/Text
und Einzel-Blatt sowie Neues Blatt ist da zu lesen. Das macht neugierig
auf die Bedienungsanleitung. Da entdeckt man dann auch die Bedeutung
der Tasten. Unibuffer kann einmal wie ein normaler Buffer arbeiten,
d.h. Daten schnell vom Rechner übernehmen und langsam an einen Drucker
weitergeben. Das ist der Graphikmodus. Im Textmodus stellen sich dann
langsam die Besonderheiten dieses Gerätes heraus: Die Leerzeichen
werden komprimiert gespeichert und zur Ausgabe wieder expandiert. Das
spart eine Menge Speicher. Ungefähr 100 Seiten normales Listing haben
in den 64KByte dann Platz. Auch Einzelblattwechsel wird mit allen
Schikanen unterstützt. Die Leute ohne Einzelblatteinzug werden es zu
schätzen wissen! Auch Versionen mit Codeumsetzung sind lieferbar, so
z.B. EBDIC in ASCII oder IBM-PC in ISO-ASCII. Mit einer weiteren Taste
ist der gesamte Bufferinhalt erneut auszugeben, was sehr praktisch ist
bei mehreren zu erstellenden Originalen. Zur Statusanzeige dienen
LED’s. Sie zeigen an, ob der Unibuffer eingeschaltet ist und wie die
Speicherbelegung ist bzw. ob im Einzelblattmodus ein Seitenende
erreicht ist (Aufforderung zum Blattwechsel).In besagter
Einzelblatteinstellung ist auch eine Pause von mehr als drei Sekunden
ein Anzeichen für den Buffer, hier eine Pause beim Ausdruck zu machen
und auf Quittung durch NEUES BLATT zu warten. Bis hier ist schon klar,
daß ist nicht schon wieder ein Buffer, sondern ein besonderer Buffer.
Abgerundet wird das Bild noch durch die Auswahl an Schnittstellen. So
Stehen neben der Standardversion mit parallelem Ein- und Ausgang auch
Sonderversionen mit serieller Schnittstelle oder IEEE 488 (IEC) zur
Verfügung und zwar in beliebiger Mischung, was Ein- und Ausgang
betrifft. Der Name Unibuffer, was wohl UNIverseller BUFFER
heißen soll ist da wirklich treffend. In Vorbereitung befindet sich
auch ein Plotter-Emulator für graphikfähige Drucker und eine Version
mit Akkubetrieb über mehrere Stunden
Lieferbar ist der
Druckpuffer-Schnittstellenconverter ab Mitte Februar. Die erste
Produktionsserie ist schon jetzt verkauft! Wer sich näher informieren
will kann anrufen oder schreiben an Lampson-Digitaltechnik
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Mitarbeiter
Die Mitarbeiter dieser Ausgabe:
Jörg Wittich
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Georg Böhm
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siehe Impressum
Dieter Metzler
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Karl Schulmeister
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Österreich